Mehr kannst du nicht tun…

Schweigende Minuten,
der Körper Gefängnis,
seelenweise,
zitternde Hände,
Spiegel tief,
der Geist am Ende,
Tränen schluchzen,
weit entfernt,
ignorier es,
meint der Freund.

Draußen toben,
wild Gestirne,
drunten loben,
wir einander,
vielleicht bedeutet,
es mir alles,
doch das Herz,
es schlägt allein?

Tausend Stunden,
brüllen heiser,
bis zum Frieden,
einmal einst,
die Gedanken,
werden leiser,
Schlaf.

Hass‘ die Ruhe,
lebe laut,
gib Verzweiflung,
Herz und Schmerz,
Schmunzeln,
Lächeln,
ganz für andre,
Seele, Wut,
Liebe,
und mehr.

Bist zu,
Frieden,
offen,
Herzig,
umarm die Welt,
egal,
wenn sie nicht,
mit dir zieht.

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